On the Wallaby... oder Alle Wege sind weit in Australien

 


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40. Tag   Über CHARLEVILLE nach ROMA

Ganz in der Nähe von QUILPIE gibt es eine große Mine, ein GEMSTONE DEPOSIT (Edelsteinvorkommen), wo Gesteinsbrocken mit eingelagerten Opalen abgebaut werden. Aus dem harten Gestein werden brauchbare Opale heraus geschnitten, und der Schotterabfall landet auf einer FOSSICKING AREA am Rande der Stadt.

Quilpie

Dort können sich Einheimische und Touristen als ´Opalsuchende´ verwirklichen. In der Tat, ver-wirklichen. Wir stürzten uns mit wahrem Feuer-eifer auf diese Schotterhalde. Wühlten wie die Maulwürfe und drehten jedes Stück Stein um.

Schotterabfall der Opalminen

Das Jagdfieber packte uns, so wie beim Pilze suchen und jeder von uns fand die ´schönste Opaleinlagerung´...
´Schau mal… ist der nicht schön… oder der…? ´
´Was sagst du zu dem hier…? Der ist doch viel blauer und glitzert auch noch grün…´
´Ach sieh doch… der funkelt lila in der Sonne…! ´

… Schau der funkelt lila…

´Nein… was sind das nur für herrliche Farben…! ´
´Gut… dann nehmen wir den aber auch noch mit…´So wäre es wohl noch eine Weile weiterge-gangen, aber wir hatten schon drei Plastiktüten voll mit Steinen und die Zeit drängte auch schon wieder…

Auf dem Rückweg schauten wir uns noch in einer Kirche einen berühmten Opal Altar an. Ganz aus wunderschönen, in allen Facetten leuchtenden, schimmernden Farben. Ein wahres Prunkstück. Noch ein kleiner Rundgang durch die Stadt, die ganz im Zeichen der Boulder-Opale steht. Eis für die Fridge erstanden, etwas Obst gekauft und los ging es, mussten wir heute noch fast 400km hinter uns bringen. Nach 200km flotter Fahrt kamen wir nach CHARLEVILLE am WARREGO River. Der Ortseingang, üppig grün mit großen dichten Bäumen und mit vielen Schildern bestückt, die den Ankommenden informieren, was hier so alles geboten ist.

Charleville am Warrego River

Am Warrego River, der eine gelb-trübe Farbe hat, standen knorrige RED GUMS, deren rotes, sehr hartes Holz für den Hausbau verwendet wird. Hier lud eine Picnic Area zur ersehnten Mittagspause ein.

Picnic am Straßenrand

1847 erforschte EDMUND BOURKE den Warrego River. WILLIAM LANDSBOROUGH  schlug 1862 sein Camp südlich der Stadt auf, als er auf der Suche nach den vermissten Burke & Wills war. Ein von ihm markierter Baum steht an der ANGELALLA Creek Mündung und ist noch heute als Zeitzeuge zu bewundern.
1919, auf dem ersten Flug von London nach Sydney, mussten ROSS und KEITH SMITH in Charleville notlanden. Heute ist Charleville, mit etwa 3500 Einwohnern, ein wohlhabendes Viehzucht Zentrum mit rund 800.000 Schafen und ca.100.000 Rindern.
Einige historische Gebäude, wie das ´Hotel Charleville´ von 1924, das `Hotel Corones´ von 1929 und das Schulgebäude von ca.1926 sind gut erhalten und gepflegt.

Der WARREGO HWY führte uns in flotter Fahrt vorbei an:
einer Farm mit weidenden Pferden, an einer Lagune gelegen, mit eigener, kleiner Bahnstation;
bei der Station ALICE DOWNS, eine lang gezogene, niedrige Eisenbahnbrücke aus Holz über den Fluss, der hier etwa 500m breit ist, auch mit Bahnstation und Crossing;
Ohrenkakteen in z.T. unglaublichen Ausmaßen; dann wieder Ebenen mit dichten, gelben Gras auf den weiten Weideflächen und ein blauer Himmel, der seinesgleichen sucht.

Blondes Weideland

In MITCHELL säumten herrliche BOTTLE TREES als Alleebäume die Straße und ich war ganz entzückt, dass die tatsächlich wie Flaschen aussehen. Eine Polizeistreife winkte uns vom HWY. Oha… sind wir etwa zu schnell gefahren? Oder war was passiert? Das fehlte jetzt noch, brach ja schon wieder die Dämmerung herein und wir hatten noch mindestens 60/70km bis Roma zu fahren.

Ein Haus kommt gefahren

Wir trauten unseren Augen nicht. Ein Haus, verladen auf einem Roadtrain, schaukelte uns im Schneckentempo entgegen. Na so etwas, das wäre mit unseren Häusern eher nicht möglich.
Die Sonne ging jetzt recht schnell unter und tauchte den Warrego HWY und das flache Land in ein wunderbares warmes Licht. Die letzten Sonnen-strahlen brachen sich in den Begrenzungs-pfosten der Straße und ließen die Reflektoren wie Irrlichter aufleuchten.
In totaler Dunkelheit kamen wir in Roma an. Es war etwa 6:30pm und Claudia rangierte den Bushcamper auf den uns zugewiesenen Stellplatz. Ein netter Nachbar bot uns seine Taschenlampe an, aber wir hatten eine eigene. Zu putzen gab es heute nichts, waren wir ja nur Asphaltstraße gefahren. Auch an diesem Abend kochten wir noch, Spaghetti mit Tomatensauce gab es auch mal wieder.
Zu meinem heimlichen Entsetzen stellte ich fest, dass wir ja nur noch zwei Tagesreisen von Brisbane entfernt waren. Das heißt, nur noch 20 Tage, an dem ich meinen australischen ´Traum´ erleben konnte.
Aber immerhin noch ZWANZIG HERRLICHE TAGE, die mein Leben mit verändern werden.
Nach diesem strapaziösen Tag war der Weg in die Betten nicht weit.
Gute Nacht…

41. Tag   Über MILES und DALBY nach TOOWOOMBA

ROMA, 1859 der erste namentlich erwähnte Ort nach der Abspaltung Queenland von NEW SOUTH WALES. Im Jahre 1900 wurde Australiens erste Erdgasquelle auf dem HOSPITAL HILL entdeckt und urbar gemacht. Damals wurde das Erdgas für die Beleuchtung der Stadt verwendet. Heute versorgt Roma über eine 450km lange Pipeline Brisbane mit Gas. Etwas südlich von Roma befinden sich ein Erdgas- und drei Erdölfelder.
Roma ist der Knotenpunkt des Warrego HWY und des Carnarvon HWY, hat keine 10.000 Einwohner und ist auch ein bekanntes Weinanbaugebiet mit großer Kellerei, der ROMAVILLE WINERY.

Großer Bottle Tree

In der Früh bemerkte ich zu meinem Entzücken, dass direkt an unserem Stellplatz ein sehr großer Bottle Tree stand. Den hatten wir in der Dunkelheit doch glatt übersehen. Claudia plauderte mit unseren netten Nachbarn, einem älteren, reizenden Ehepaar aus SOUTHPORT, direkt bei SURFERS PARADISE an der GOLD COAST.
Ich machte derweil das Frühstück und kochte die letzten Eier. Ich hoffte, dass sie heute endlich mal ´weich´ würden, was mir auch tatsächlich gelang, wie sich später herausstellte. Das Frühstück war fertig, ein Ei wickelte ich zum ´warm halten´ in ein Handtuch, das andere steckte ich in meine Hosen-tasche und wartete auf Claudia. Der Bushcamper ist ziemlich eng und ich war zwischen dem Klapp-tisch und der Bank eingeklemmt. Mit anderen Worten, es war mir nicht möglich aus dem Auto zu steigen, es sei denn ich klappte den Tisch nach unten. Was aber nicht ging, weil das Frühstück darauf stand. Ich konnte also nur warten, bis der Hunger Claudia ins Auto trieb.
Ja… was sehe ich denn da… ein Fussel auf dem Boden, wo ich doch schon gekehrt hatte. Ich bückte mich… ach du meine Fresse… das Ei… mit lautem ´Knack´ ging es kaputt und mir in die Hose. So ein Mist… und heute waren mir doch tatsächlich die Eier `weich´ gelungen.
Nach drei kläglichen ´Hilfe´ Rufen kam endlich Claudia und befreite mich aus der misslichen Lage. Das Eigelb lief durch alles was ich an hatte und der Rest war auch nicht mehr zu essen. Das Ehe-paar Derrick und Diana und auch Claudia hatten ihren Spaß an meiner Misere.
Später fotografierten wir uns gegenseitig zur Erinnerung und Diana erzählte uns:
´An der Rezeption gibt es Small Bottle Trees zu kaufen, für zwei Dollar das Stück. So einen musste ich natürlich haben. Ein kleiner Topf mit Sand gefüllt, darin ein dünnes Pflänzchen, etwa 7cm hoch, mit zwei Blättern und am Ende schaute bereits eine Verdickung aus dem Sand. Mein Little Bottle Tree erhielt den Namen ´Irmchen´ und begleitete uns fortan auf unserer Reise. Ich war wild entschlossen, diesem Pflänzchen ein neues Leben in Old Germany auf der Fensterbank zu geben.

Nach diesen morgendlichen Querelen fuhren wir in den Ort, um dem ´Baum der Erkenntnis´ einen Besuch abzustatten. Man kann ja nie wissen, ob die Erkenntnis nicht auch uns trifft. Dieser Bottle Tree ist uralt und von gigantischem Ausmaß und der größte von allen, die die Straße säumten.

 
Roma… der Baum der Erkenntnis

Die nächsten 135km bis MILES vergingen wie im Fluge. Vor dem Museum hielten wir unser Mittagspicknick ab und setzten dann unsere Reise fort.
Am HWY entdeckten wir ein schönes GATE mit praktischem Briefkasten. Diese Gegend um Miles und Dalby herum, besteht hauptsächlich aus Land-wirtschaft, also Getreide, rote, dicke Bohnen, Kartoffeln und Gemüse. Dann tauchten riesige Baumwollfelder auf, die zum Teil schon abgeerntet waren.

  Baumwolle

Rechts und links der Straße, in den Baumwoll-betrieben lagen große, gepresste Baumwollbündel zum Abtransport bereit. Am Rande von Dalby, in einem Neubaugebiet, konnte ich mal sehen, wie hierzulande Häuser gebaut werden. Mit dem rötlichen, harten Holz der Red Gums wird erst das ´Hausgerippe´ aufgestellt und dann außen und innen verschalt. Die Häuser sind schnell gebaut, stabil und sehen sehr schön aus. Für ungefähr $120.000 bekommt man schon eine tolle ´Luxushütte´.

 
Dalby… Holzgerippe eines Hauses

Wir kamen noch im Hellen in TOOWOOMBA an, bahnten uns den Weg durchs Verkehrsgetümmel und landeten auf einem Campingplatz, der an einem Hang angelegt war. So etwas blödes, wir mussten ewig rangieren, bis wir  eine gerade Position ein-genommen hatten. Gut war, dass wir auf einem Caravanhängerplatz standen, da war wenigstens mehr Platz und gerader war er auch.
Toowoomba, auch THE GARDEN CITY genannt, liegt 138km westlich von Brisbane, ca. 1000m über dem Meeresspiegel, am Rand der GREAT DIVIDING RANGE und hat ca. 100.000 Ein-wohner. Toowoomba begann 1849 als Dorf in der Nähe einer wichtigen Poststation, genannt THE SWAMP, als man noch mit der Kutsche reiste.
Morgen geht es noch ca. 140km nach Brisbane, mit einem Besuch im Zoo, der LONE PINE SANC-TUARY, wo die KOALAS seit Jahren gezüchtet werden.

42. Tag   Über die LONE PINE SANCTUARY nach BRISBANE und letzter Tag mit dem Bushcamper

Nach dem letzten Frühstück im Bushcamper, die Vorräte waren aufgebraucht, noch mal die Steine von Quilpie durchgesehen und einige aussortiert, weil wir so viele ja doch nicht mitnehmen konnten. Unser Fluggepäckgewicht war schon ziemlich ausgereizt. In flotter Fahrt machten wir uns auf den Weg. Die Nähe der Großstadt war deutlich zu spüren und das Verkehrsaufkommen dement-sprechend.
In der Lone Pine Sanctuary sahen wir verschiedene Australische Tiere aus der Nähe und viele japanische Touristen. Der Zoo beherbergt auch Kangaroos in allen Größen. Man kann sie füttern und streicheln. Sie haben ein wunderschönes, weiches Fell und sind sehr zutraulich. Schade um jedes Tier, was ich tot am Straßenrand gesehen habe. Die Farmer sind allerdings nicht so gut auf die Kangaroos zu sprechen, weil sie ganz schön verfressen sind und sich auf dem Weideland rasant vermehren.
Dann kamen wir zu den Koalas. Von den seit Jahren gezüchteten Tieren gibt es wieder eine ganze Menge. Sie verpennen die meiste Zeit des Tages in unmöglichen Stellungen auf den Ästen, oder sie fressen Unmengen von Eukalyptusblättern. Einen Teil der Koalas hier werden wieder in der freien Natur angesiedelt. Ich habe es nicht ge-schafft, wenigstens ein scharfes Foto zu machen, dabei bewegen sie sich tatsächlich in Zeitlupe.
Ein paar Pfauen liefen frei herum und präsentierten stolz ihre herrlichen Farben. Eine Wasserschild-kröte, das Hinterteil eines Lizards, ein Tasman Devil (Tasmanischer Teufel), den man im Licht- und Schattenspiel der Bäume kaum ausmachen konnte, gehörten auch zu den Zoobewohnern. Eine Eulenart, das Tawny Frogmouth, heißt zu Deutsch: ´lohfarbenes Froschmaul´, wahrscheinlich nach dem unerhört breiten Schnabel so genannt, setzte sich in Positur, als es meinen Fotoapparat sah.

 Tawny Frogmouth

Der Kookaburra, der ´lachende Hans´, ein großer Eisvogel, reckte sich in seinem Käfig. Ich erinnerte mich an sein Gelächter, womit er seine Revier-ansprüche geltend macht, als wir in der weiten Natur unterwegs waren. Zwei rosafarbene Kakadus kreischten in das Gehege eines jungen Casuar, der leider noch nicht das prächtige Aussehen der erwachsenen Tiere hatte.

Rosenkakadus

Die Flying Foxes hingen kopfunter an der Käfig-decke und ließen sich bereitwillig aus der Nähe ablichten. Sie träumten sicher von hohen Bäumen in der Wildnis.

Flying Foxes

Eine Entfernungstafel mit Wegweisern in die ganze Welt zeigte uns, dass wir hier 16.132km von Frankfurt entfernt waren. Das hat mich aber überhaupt nicht gestört.

Entfernungstafel

Dann war es an der Zeit, nach Brisbane zu fahren. Claudia kannte ein sehr schönes, ruhig gelegenes Motel noch von der letzten Reise. Auf ging es ins Stadtgetümmel, die letzten paar Km noch, wir fanden das Motel auf Anhieb, mit Schwung in die Einfahrt… Rumsbums… und weg war der Lufteumel auf dem Dach des Bushcampers. Hatten wir nicht daran gedacht, dass die Eingangs Pergula so niedrig war, bzw. der Bushcamper so hoch. Erschrocken stürzte der Motelier – englischer Herkunft, im Rentenalter, mit Shorts und Knie-strümpfen – aus der Rezeption. Aber wir hatten Glück und der Pergula war nichts passiert. Also parkten wir auf der Strasse und schleppten unsere Habe in die neue Behausung.
Erst einmal tranken wir Tee, dann steckten wir die Unterlagen für Brits ein und machten uns mit gemischten Gefühlen auf den Weg, um den Bush-camper abzugeben. Hoffentlich passiert nach 10.000 gefahrenen Kilometern nicht noch irgend-etwas Blödes zum Schluss.
Wir tankten, füllten die Gasflasche wieder auf und kamen wohlbehalten bei Brits an. Löhnten noch $35.- für den ´Dachschaden´… dann waren wir unser ´rollendes Zuhause´ los. Zusammen mit der Alice Springs Tour waren wir 32 Tage mit dem Bushcamper unterwegs. 32 aufregende, interes-sante, freudvolle und herrliche Tage in einem abwechslungsreichen, unglaublich schönen, vielschichtigen und traumhaften Kontinent.

Mit dem Taxi fuhren wir zum Motel zurück, duschten, zogen stadttaugliche Klamotten an und suchten fürs Abendessen ein nettes Lokal.
Das Motel ´RACE WAYS´ liegt im Stadtteil HAMILTON, etwas nördlich von der City und in der Nähe der großen Pferderennbahn ´EGLE FARM RACECOURSE´.
In diesem Stadtteil stehen hauptsächlich Ein-familienhäuser mit schönen Gärten, ruhigen Straßen und vielen kleinen Geschäften. An Loka-litäten mangelte es auch nicht und wir fanden einen ´Chinesen´ nach unseren Geschmack.
Da viele Lokale keine ´Alkohol-Ausschank-Lizenz´ haben, gibt es überall ´Bottle Shops´. Jeder kann da Wein und Bier kaufen und mit in die Lokale nehmen. Gegen einen geringen Servicepreis werden die Flaschen geöffnet und Gläser bereit-gestellt. Das ist in ganz Australien eine feste Einrichtung.
In einem solchen ´Bottle Shop´ kauften wir einen 4-Liter Karton köstlichen, australischen Rotwein der Marke ´Shiraz Cabernet´ und gingen sehr zu-frieden ins Motel. Dort erwarteten uns zwei ´Queensize´ Betten. Jedes 140cm breit… was für ein ´unanständiger´ Luxus!!!
Nach dem schmalen Bushcamper, wo man fast nur ´hochkant´ schlafen konnte, ein unglaubliches Platzangebot.
Jeder in seinem Bett liegend, das Rotweinglas in der Hand, den Blick auf den Fernseher gerichtet, genossen wir die Zivilisation in vollen Zügen.

Fortsetzung folgt




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