On the Wallaby... oder Alle Wege sind weit in Australien

 


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15. Tag           
Flug über Sydney nach BRISBANE in Queensland              

6:am aufgestanden, Duschen, Frühstück, Koffer abgeschlossen, Rucksäcke geschnürt, geschaut, dass wir nichts im Auto vergessen haben und los ging es zum anderen Ende von Alice Springs. Dort befindet sich der Autovermieter BRITS und wir gaben den Buschcamper, der uns ohne Probleme durch den ersten Teil unserer Reise gefahren hatte, wieder ab. Alles ging gut über die Bühne und um 10:am holte uns der Shuttlebus mit Sack und Pack ab. Der Airport liegt südlich von Alice Springs und so kamen wir noch mal an unserem Camping-platz vorbei. Wenn es ging sind wir immer zum oder vom Flugplatz mit dem Bus gefahren. Es macht Spaß und man sieht viel.
Mit Verspätung sind wir endlich gegen 1:pm abge-flogen und in Sydney natürlich zu spät angekommen. Hier mussten wir umsteigen. Eilig die Maschine verlassen und im Schweinsgalopp zum weit entfernten Abfluggate `BRISBANE` gerannt, atemlos in die Sitze gefallen und schon ging es wieder in die Luft.
Gegen 6:pm, es war schon stockdunkel, bei gewittrigem Nieselregen in Brisbane gelandet und mit dem Shuttlebus zum Hotel. Auch hier wohnten wir im GAZEBO.
Erstmal umgezogen und dann mit dem Lift in den 17. Stock, wo wir zum Begrüßungscocktail  eingeladen waren. Wir hatten eine sehr schöne Aussicht über das hell erleuchtete Brisbane im Regen. Später machten wir noch einen ersten Rundgang durch die Stadt und der mitgebrachte Schirm kam zu Einsatz.
Der Tag war doch sehr lang, wir fielen bald in die Hotelbetten und schliefen wie zwei Murmeltiere.
Gute Nacht.

16. Tag            BRISBANE

Heute haben wir mal länger geschlafen, so ein Hotelbett ist ja auch luxuriöser als der schmale Bushcamper.
Nach einem reichhaltigen Frühstück im Hotel machten wir uns auf den Weg, Brisbane zu er-kunden. Den Schirm haben wir mitgenommen, man kann ja nie wissen, wann die nächste Dusche kommt.
Die Anfänge von Brisbane liegen im Aufbau einer neuen Strafkolonie. Eines der ältesten Bauwerke der Stadt ist eine Windmühle aus dem Jahre 1829, deren Räder sich nie drehten. Die Strafgefangenen mussten diesen Konstruktionsfehler wettmachen, indem sie in Schwerstarbeit die Räder in Schwung brachten, damit in der Mühle Korn gemahlen werden konnte. So erhielt die Mühle den Namen `Turm der Qualen`.
Brisbane ist die drittgrößte Stadt Australiens und Hauptstadt von Queensland. Auch hier gibt es eine Leichhardt Street.
Etwa 20 km landeinwärts am Brisbane River gelegen, ist diese Millionenstadt mit ihren historischen Bauten aus der Gründerzeit, den modernen, schillernden Wolkenkratzern und den großzügigen Parkanlagen, die anlässlich der EXPO 88 angelegt wurden, durchaus eine Weltstadt.
Das Stadtzentrum liegt in einer starken Krümmung des Flusses und ist dadurch von drei Seiten von Wasser umschlossen.


Bribane River Citycat

Die Fähren verbinden das Zentrum mit den Vororten und eine Fahrt mit dem CITYCAT von einem Ende zum anderen ist ein Erlebnis. Vorbei an alten Werften und Woll-kontoren (Woolstores), modernen Wohnsied-lungen, auf der anderen Seite schöne Villen aus der viktorianischen Zeit, aber auch kleine, nette Häuser mit viel Grün und Bootsanleger.
Eine Oase der Ruhe ist der Botanische Garten. Ich konnte die ersten tropischen Regenwaldbäume bewundern. Was bei uns im Blumentopf heran-wächst, steht hier in voller Größe und Schönheit. Mächtige Gummibäume und riesige Hibiskus-büsche mit tellergroßen Blüten in allen möglichen Farben.

Hibiskusblüte 

Zig- verschiedene Palmenarten, herrliche Wasserlilien (Waterlilys), Mangrovenbäume am Ufer des Brisbane Rivers und Ibisse, Kakadus, seltene, bunte Tropenvögel machen diesen Park einzigartig.
In einem Straßenlokal in der Mall (Fußgängerzone) stärkten wir uns mit einem Lunch und besuchten noch eine berühmte, altenglische Arkade, die mit sündhaft teuren Geschäften bestückt ist. Sehr schöne Tee- und Tabakläden machen der britischen Tradition alle Ehre.
Am Abend sind wir mit dem Bus zur BREAKFAST CREEK WHARF, dem Ess- und Vergnügungstempel im Hafenviertel gefahren. Es war aber nichts los und bald sind wir ins Hotel zurück.

Morgen holen wir den nächsten Bushcamper ab, und eine neue Reise, die knapp vier Wochen dauern wird, beginnt.


17. Tag           
BRISBANE und Fahrt zur GOLD COAST

Mit Sack und Pack im Taxi zu Brits gefahren und den Bushcamper abgeholt. Hier mussten wir für 4 Wochen Ausrüstung, Versicherung und Endreinigung noch knapp $ 800.- zusätzlich bezahlen. Das war ziemlich ärgerlich.
Diesmal nahmen wir einen ´Eski´, eine Kühlbox, die mit Eisblöcken gekühlt wird. So ein Eski gehört zur Grundausstattung und kostet nichts. Was ein Wunder, bei diesen Brits Preisen.
Noch 90 Liter Diesel getankt und los ging die Fahrt. Erst einmal nach Süden an die GOLD COAST, nach SURFERS PARADISE und BURLEIGH HEADS, auf dem HWY Nr.1 (PACIFIC HIGHWAY) und ca. 90 km von Brisbane entfernt. Surfers Paradise ist der berühmteste Ort an der Gold Coast. Zahlreiche Hotels und die viele Apartmenthochhäuser, sind fest in den Händen von Japanern. Hier sind vor allem junge Leute vertreten und die Unterhaltungs-industrie ist enorm. Aber es gibt wohl auch große Probleme, die alles andere als ´paradiesisch´ sind.
Die Gold Coast reicht von SOUTHPORT bis TWEED HEADS und der Strand ist ca. 30 km lang. Vom HWY Nr. 1 geht es geradeaus an die Küste. Am Horizont tauchten dicke Wolken auf und es könnte bald regnen. Wir stellten unser Auto unter einigen Palmen ab, ein paar Schritte noch und dann sah ich ihn… den PACIFIC mit Wind gepeitschten Riesenwellen und einen herrlichen, weißen Sandstrand.


An der Gold Coast

Jetzt bin ich aber nicht mehr zu halten. Mit den Schlappen in der Hand renne ich barfuss in den Sand, vor mir überschlagen sich die Wellen mit Getöse und rollen weit auf den Strand.

wunderschöner Pacific

Die Gischt sprüht und die Küste verschwindet schemenhaft im Salznebel. Meine Brille ist in nullkommanix beschlagen, aber das ist ganz egal. Diese Urgewalt des Pacific ist es, die mich in seinen Bann schlägt, die mir Tränen der Ehrfurcht in die Augen treibt.
Wir machen eine erste Strandwanderung, die Sonne scheint noch und der Wind zerrt an T-Shirt und Haaren. Auf den gigantischen Wellen reiten junge Leute mit ihren Surfbrettern, und ich kann mich nicht satt sehen an diesem herrlichen Schauspiel.
Wir fuhren weiter, ein paar Kilometer immer an der Küste entlang. In einem großen Einkaufszentrum fassten wir erstmal Lebensmittel. Für den Eski erstanden wir an einer Tankstelle einen 5Liter Sack mit Eis. Plötzlich ein heftiger Regenschauer, der aber genauso schnell wieder vorbei ist, wie er gekommen war.
In BURLEIGH HEADS, einem gemütlichen Örtchen mit weniger Hochhäusern und einer eigenen, schönen Bucht, machten wir eine kleine Pause und schauten schon mal nach einem Campingplatz für die Nacht.

Hier und jetzt war mir klar….HIER WERDE ICH MAL MEINE RENTE VERLEBEN!!!!!
 

18. Tag       Nach NOOSA HEAD, an der SUNSHINE COAST
     
Immer wieder Regenschauer und wir sind erst um 7:30am aufgestanden. Das übliche morgendliche Ritual, was wir ja aus dem ´ff´ kannten.
Zwischen zwei Regenschauern einen Spaziergang am Strand gemacht und einige schöne Muscheln gefunden. Stundenlang hätte ich das tun können, aber wir haben noch eine sehr weite Reise vor uns.
Wir nahmen erst mal Abschied von der Gold Coast und fuhren gemütlich gen Norden. Über Brisbane zur SUNSHINE COAST, nach NOOSA HEADS.

Noosa Heads

Die Sunshine  Coast – sozusagen das nördliche Gegenstück zur Gold Coast – ist immer noch ruhig, gemütlich und die traumhaften Sandstrände der zahlreichen, malerischen Buchten sind zum Teil menschenleer. Im Hinterland gibt es zehn bizarr geformte Berge vulkanischen Ursprungs, die GLASSHOUSE MOUNTAINS. Einige davon werden als ´Heilige Berge´ von den Aborigines verehrt, andere sind als Kletterfelsen gefragt.
Auf den zahlreichen Plantagen der Umgebung werden hauptsächlich Ananas, aber auch Avocados, Papayas und die Macadamia Nuss angebaut.
Am frühen Nachmittag kamen wir in Noosa Heads an. Ein idyllischer, kleiner Touristenort, wo heute am Sonntag ganz schön was los war. Hier gibt es nicht nur eine herrliche Sandbucht, sondern auch einen National Park, auf einer bergigen Landzunge gelegen und mit vielen Wanderwegen durch üppiges Grün. Wir fanden einen schönen Campingplatz, etwas entfernt vom Getümmel, am Noosa River. Ein Fluss, so groß, breit und ruhig wie ein Binnengewässer, wo sich allerlei Segel- und sonstige Boote tummeln. An den Ufern gibt es auch viele Mangrovenwälder und nicht zu Unrecht wird dieses Gewässer auch die EVERGLADES Australiens genannt.
Ein kleiner Spaziergang, den Anglern noch ein wenig zugeschaut und schon wurde es wieder dunkel.
Von 9:pm lagen wir todmüde in der Falle. In der Nacht gab es reichlich Regen.

19. Tag            Fahrt nach RAINBOW BEACH
 
Nach dem morgendlichen Ritual, dicke, schwarze Wolken begleiteten uns, gingen wir noch mal in den Ort. Am Strand den Surfern zugeschaut, ein paar Fotos geschossen und die Fahrt ging weiter.
Wieder leichter Regen und unterwegs an einem Teich entdeckten wir schwarze Schwäne. Ich hatte noch nie welche gesehen und trotz des Regens gelangen mir ein paar schöne Fotos.

Australische Schwäne

Ohne spektakuläre Begebenheiten fuhren wir über GYMPIE, eine alte Goldgräberstadt, nach RAINBOW BEACH. Ein kleiner, unbedeutender Ort, aber mit einem wunderbaren Blick über die Steilküste auf das Meer. Bei Ebbe kann man mit dem 4WD am Strand entlang fahren. Die Küste fällt steil zum Strand hin ab und zeigt verschieden-farbige Sandschichten. Daher auch der Name: Regenbogen Sandstrand.
Beim Ranger erkundigten wir uns nach der Über-fahrt nach FRASER ISLAND. Drei Tage sollte man für diesen Ausflug einkalkulieren.
Fraser Island ist eine ca.120 km lang gestreckte Sandinsel, die mit Regenwald bedeckt ist. An manchen Stellen ist der Sand zu meterhohen Dünen auftürmt. Es gibt auch einige Süßwasserseen, die so sauber sind, das kein Leben darin möglich ist. Die außergewöhn-liche Kulisse von Sand und Regenwald, Seen und Meer ist einzigartig. Der LAKE McKENZIE, mit kristallklarem Wasser und traumhaften Stränden, gehören zu den beliebtesten Ausflugzielen auf Fraser Island. Der Regenwald besteht u.a. aus Zypressen, Mangroven und Eukalyptusbäumen. Einen besonderen Baum, den SATINAY, gibt es nur auf dieser Insel. Mit der Fähre setzt man über, und nur mit dem 4WD kann man diese einzigartige Sandinsel erkunden.
Leider haben wir keine Zeit für diesen interessanten Trip.
Wir kochten im Auto und gingen am Abend noch in´s Pub, einige Biere trinken. So ein Pub ist witzig. Es sitzen hauptsächlich Männer darin, der Fernseher läuft immer, es gibt meistens Hunde- oder Pferderennen. Wir werden neugierig beäugt, es wird freundlich gegrüßt und der eine oder andere fragt, wo wir herkommen. Wir bekommen hier sogar je ein Freibier vom Chef und keiner erdreistet sich, uns zu belästigen. Es sind einfache Leute, die im Ort einer Arbeit nach-gehen und auch teilweise auf dem Campingplatz leben.
Jeder lebt seine Façon und alle sind zufrieden.


20/21. Tag        
Fahrt nach BUNDABERG und TURTLE SAND 
                                                                                  
Auch in der Früh noch leichter Regen. Gleich gegenüber vom Campingplatz ist eine ´Picnic Area´, mit Tisch und Bänken und einem Dach darüber. Wie frühstückten auf diesem Platz und hatten noch einen herrlichen Blick über den Pacific. Die Sonne brach durch die Regenwolken und in kurzer Zeit sahen wir einen wunderschönen Regenbogen. Vielleicht hat diese Bucht, Rainbow Beach, auch ihren Namen vom Regenbogen und nicht nur vom verschiedenfarbigen Sand?
Wir packten und machten uns auf den Weg. Ca.180km wollten auch gefahren werden. Auf einer Neben-strecke, die bald zur Gravel Road wurde, aber nicht so staubig wie die Sandpisten war, ging es zügig voran.
Bei MARYBOROUGH, einer der ältesten Siedlungen Queenslands, die mit Schafzucht und Zuckerrohr zu Wohlstand gekommen ist, treffen wir wieder auf den HWY Nr.1. In flotter Fahrt, vorbei an Zuckerrohrfeldern, grünen Hügeln und fetten Weideflächen, geht es nach BUNDABERG. Diese Gegend erinnert sehr an Bayern oder den Allgäu, wären da nicht die hellgrauen bis weißen ZEBURINDER mit dem Höcker auf dem Rücken. Immer wieder Regenschauer und die Berge im Westen sind mit dicken Wolken verhangen.
Wir kommen nach Bundaberg. Die nette, wohlhabende Stadt lebt vom Zuckerrohr und dessen Verarbeitung. Ein sehr beliebtes Produkt ist der ´Bundaberg Rum´.
Von Bundaberg aus kann man Ausflüge zu einigen Inseln machen und es wird als das südliche Tor zum GREAT BARRIER REEF angesehen.
Auf dem Weg weiter an die Küste, kommen wir durch dichten Eukalyptuswald, mit wunderbarem Blick über ein Tal mit großem Gewässer. Hier machten wir eine Pinkelpause, stärkten uns mit Bananen und weiter ging es nach TURTLE SANDS. Wie der Name schon sagt, Schildkrötensand. Zwischen November und April kommen hier verschiedene Arten von Wasserschild-kröten mit der Flut an Land und legen ihre Eier in den heißen Dünensand, wo sie von der Sonne ausgebrütet werden.
Die Bucht ist nicht übermäßig groß, hat aber einen netten, familiären Campingplatz. Um diese Zeit ist nicht viel los und der Platz auf dem wir stehen, liegt direkt am Strand.

Idyllischer Stellplatz

Es ist herrlich und wir buchten zwei Nächte. Ein bisschen ausruhen tut uns mal wieder gut und Wäsche waschen ist auch angesagt.
Abgesehen von ein paar Vögeln und Grillen, hörten wir nur noch das Meer rauschen. Wir genossen diese Idylle von Ruhe und Ein-samkeit in vollen Zügen.
Jetzt regnete es kaum noch. Wir verbrachten den nächsten Tag mit Strandlaufen, Muscheln sammeln, Baden und einer Wanderung über große, schwarze Steine zu einer Nachbarbucht, auch mit einem Campingplatz, der uns aber nicht so gut gefiel.
Es gibt ein Informationszentrum, wo man alles über die Schildkröten erfahren kann. In der Saison werden nächtliche Exkursionen zur Beobachtung der Turtles veranstaltet und der Ranger passt auf, dass die Tiere nicht zu sehr gestört werden. Jetzt, Ende April fanden wir in den Dünen nur noch ein paar Schildkröteneier-schalen. Sie sehen aus wie kaputte Tischtennisbälle, sind dünn wie Papier und zerbröseln zwischen den Fingern.
Mit zunehmender Dunkelheit sehen wir auf dem offenen Meer Positionslichter von großen Schiffen, die in den Hafen von Bundaberg einlaufen.
Den Abend verbringen wir bei Kerzenlicht, einer leichten Meeresbrise, köstlichem Rotwein, und wir lauschen dem Rauschen der ewigen Meeresbrandung.
 
Fortsetzung folgt




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