On the Wallaby... oder Alle Wege sind weit in Australien

 


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Eine Reise nach Downunder

Nicht nur ein Tagebuch…  von Miss Harriet Desertpea…


 1. Tag         SYDNEY   Ankunft

Der Flug war sehr lang, Essen und Trinken prima, der Service gut. Business fliegt es sich einfach luxuriöser. Die Sitze sind breit, für die Beine ist viel Platz und die Fußstütze lässt eine fast horizontale Lage zu.

Da wir um Mitternacht losgeflogen sind, ein leichtes Nachtmahl mit köstlichem australischen Rotwein zu uns genommen hatten, verpennten wir mehr oder weniger den Flug nach Singapur.

Über dem Iran hatten wir starke Turbulenzen; Anschnallen und hoffen, dass der riesige Vogel oben bleibt. Er ist oben geblieben.

Endlich, nach mehr als 12 Stunden Flug, am Nachmittag die Landung in Singapur. Zwei Stunden Aufenthalt um die Beine spazieren zu tragen. Man glaubt nicht, wie anstrengend das ist. Der Singapur Airport ist riesig. Teppichboden überall (außer auf den Toiletten), Geschäfte aller Art, große Monitore mit bequemer Sitzgelegenheit davor, so richtig zum Ausruhen und Ausspannen bei Sport-, Zeichentrick- oder Spielfilmen. Asiaten verschiedener Herkunft und erstaunlich viele Europäer flanierten kreuz und quer, saßen an künstlichen Wasserfällen und andere, so wie wir, bestaunten wunderschöne, tropische Blumengebinde riesigen Ausmaßes. Der Singapur Terminal ist ein bisschen anders als unsere nüchternen Abfertigungshallen.

Doch dann ging es endlich weiter; essen, trinken, schlafen und schon landeten wir in Sydney.

Noch war es dunkel, mit einem freundlichen „good morning“ kam der Stempel in den Pass, dann zur Gepäckausgabe und schon standen wir auf der Straße. Palmen rauschten im Morgenwind, die Luft mild und nach Abgasen riechend, aber trotzdem anders als bei uns. Seltsamerweise waren wir die ersten am Shuttlebus, Claudia schwatzte gleich mit dem Fahrer und wir bekamen eine herrliche Stadtrundfahrt geboten. Ziemlich verwirrend, der Straßenverkehr spielt sich hier auf der linken Fahrbahn ab. Das sieht etwa so aus, als würden wir auf der Autobahn in die falsche Richtung fahren. Linksverkehr, sehr gewöhnungsbedürftig.

Inzwischen war es 7:30am. Der erste Eindruck von Sydney: laut, irrer Verkehr, freundliche Menschen, blauer Himmel, Sonne, Wolkenkratzer und alte Häuser aus der viktorianischen Zeit. Das war auf dem Weg zum Hotel ´Gazebo´, im Stadtteil KINGS CROSS, dem Vergnügungsviertel von Sydney.

Im Hotel ging es als erstes unter die Dusche, neue Klamotten an und in einem Straßencafé nahmen wir ein handfestes Frühstück zu uns. Bacon and Eggs, Eier auf Speck mit Toast und Grilltomaten, Chips – bei uns Pommes – und Tee. Hier gibt es viele kleine Läden. Cafés, Französische Bäckereien, Chinesische Garküchen, Fish and Chips, einige Bierleichen von der letzten Nacht und vieles mehr zu sehen.

Wir schafften noch einen Rundgang durch den Botanischen Garten und sahen weiße und rosa Kakadus, Ibisse, Palmen, mächtige Gummibäume und tropischen Pflanzen. Wir ließen die herrliche Oper und den großen Hafen mit der berühmten `Harbour Bridge` von 1933 auf uns wirken.

Harbourbridge, Oper und Hafen

Sydney ist eine moderne Großstadt, die mit anderen Weltstädten konkurrieren kann. Da sind: großzügige Einkaufspassagen, Galerien, Museen, Theater, reichhaltige Gastronomie, multikulturelle Bevölkerung und ein mildes Klima, dann noch das traumhaft gelegene, große Hafenbecken und die zahlreichen Sandstrände.

Sydney hatte ca. 4 Mill. Einwohner, die, außer in der City, hauptsächlich in Einfamilienhäusern leben. Dadurch ist diese Stadt riesig und weitläufig.

Jetzt doch ganz schön müde, fuhren wir mit dem Bus zum Hotel.

Nach einer Stunde Schlaf riss uns Feueralarm aus den Betten. Geld und Pässe hatte ich in meinem Koffer eingeschlossen, und vor lauter Schreck fand ich den Schlüssel nicht. Das Hotel hat 17 Stockwerke, aber zum Glück waren wir nur in der 6. Etage. Rein in die Klamotten, Kamera- und Fotokoffer, meinen abgeschlossenen, sauschweren Koffer (gute 20 kg) unter dem Arm, rannten wir mit einigen anderen Aufgeschreckten Menschen die Treppe hinunter, die ziemlich eng war. Unten angekommen, fuhren schon die ersten Feuerwehrautos vor. Das ging ganz schön fix. Nach etwa 20 Minuten, keiner wusste was los war, konnten wir wieder ins Hotelzimmer.

Der Feueralarm war – wieder einmal – von Duschdampf in einer der höheren Etagen ausgelöst worden. Na prima, die Ruhe war dahin. Die Kofferschlüssel fand ich kurz darauf ordnungsgemäß in meinem Wimmerl (Bauchtasche).

Es war früh dunkel, 5:30pm, wir schleppten uns mit letzter Kraft zum Straßenchinesen, haben wunderbar gegessen und fielen um 7:00pm total platt ins Hotelbett. In Deutschland war es jetzt gerade mal 11Uhr Vormittag und der Jetlag wird uns noch ein paar Tage begleiten.

Im Englisch: Früh = 0°° - 12°° = am, Abends = 12°° - 24°° = pm,  die Zeitverschiebung beträgt 8 Stunden.


2. Tag          SYDNEY


  
Mit U-Bahn und Bus fuhren wir zur BONDI BEACH. Einen Ausflug wie zum Starnberger See, dachte ich mir. Später habe ich überrissen, dass Bondi Beach auch ein Stadtteil von Sydney ist. Die Bucht erinnert ein wenig an ein englisches Seebad. Etliche junge Leute, knackebraun, lagen faul am Strand, andere surften mit ihren Brettern auf den Wellen. Ich fand hier die Wellen schon aufregend groß – an der Gold Coast waren sie dann noch größer. Claudia zeigte mir, wie das mit dem ´Bodysurfen´ geht. Blöd wie ich bin, war ich mehr unter als über dem Wasser, aber es hat richtig Spaß gemacht. Nachdem wir lang genug in der Pacific Brandung rumgehüpft sind, machten wir noch eine schöne Strandwanderung. Überall gibt es Picnic Areas, mit Grill, Bänken und Tischen sowie Toilets. An Feiertagen und Wochenenden ist auf diesen Picnic Plätzen ordentlich was los. Alles bleibt liegen, leere Flaschen, voll gemachte Windeln, Essensreste und Papier etc… Es sieht schlimm aus. Am nächsten Tag kommt das Putzgeschwader und alles ist wieder ok. Die Toilets werden geschrubbt und rausgespritzt, sind dann erst mal wieder sauber und benutzbar.

Am frühen Abend saßen wir wieder beim Straßenchinesen und haben für $ 4,50 gar köstlich mit Stäbchen gegessen.

Ein kleiner Bummel durch die Straßen, viele Leute, junge und mittelalterliche Animiermädchen, zwielichtige Gestalten und angesoffene Typen, zeigten uns, dass das Wochenende in Sicht war. Es sind unglaublich viele Asiaten in der Stadt, junge Mädchen mit superkurzen Röcken und Ausschnitten bis zum Nabel. Bedrückend eine ältere Frau, hohlwangig, dick und  grell geschminkt, kaum etwas an, schwankend auf hohen Hacken – mit solchen Absätzen hätte ich mir schon längst den Hals gebrochen – wartete auf Kundschaft. Aus der Keller Bar, wovor sie stand, dröhnte heiße Musik.

Von uns wollte keiner etwas, wir sind viel zu gesetzt und zu bieder, als dass wir diese Art von Beachtung finden. Jeder lebt so, wie er es mag und alle sind zufrieden.

3. Tag          SYDNEY

Wie jeden Morgen im gleichen Cafe am Platz, mit Springbrunnen und Krähen, Ibisse und Autos, gefrühstückt. Ein paar übrig gebliebene Gestalten lagen unter den Büschen und auf den Bänken und schliefen in den Tag hinein. Keinen störte es und uns auch nicht.

Gut gestärkt machten wir uns zum großen Stadtrundgang auf den Weg. Wir kamen an der Keller Bar vorbei, die Musik dröhnte und die Frau war auch da, fragt sich nur, ob noch oder schon wieder.

Diesmal nahmen wir den Foto mit. Mit dem Bus zum CIRCULAR QUAY, Verkehrsknotenpunkt für Busse und Fähren von und in alle Richtungen, auch Ausflugsboote legen an und ab. Oben darüber fahren Züge und darüber noch der mehrspurige EXPRESS WAY  für Autos. Dahinter die riesigen Wolkenkratzer mit Glasfassaden, in denen sich alles Mögliche spiegelt. Das ganze Hafenviertel ist eine große Touristenattraktion.

Sydney: Skyline

Da liegt die schöne Oper, vorgelagert und ins Wasser gebaut. Auf der anderen Seite die Anlegestellte für Ozeanriesen, ein Stück weiter das alte Arbeiterviertel THE ROCKS, das dem Bau der HARBOUR BRIDGE  Ende der zwanziger Jahre fast ganz zum Opfer fiel.

CAPTAIN COOK, der Entdecker, hatte das riesige Land für die Britische Krone in Besitz genommen. Vor etwa 200 Jahren kam der englische Kapitän ARTHUR PHILIPP mit den ersten Strafgefangenen hier an und besiedelte die malerische Bucht, die heute SYDNEY COVE genannt wird. Mit seiner Mannschaft, Marineinfanterie und etwas Vieh, gründete er den entferntesten Außenposten des Britischen Reiches.

Heute ist dieses ´Arbeiterviertel´ aus dem 19. Jahrhundert liebevoll restauriert und bietet den Leuten gutes Essen, Hotels, Kultur, Geschichte, Unterhaltung u.v.m...

Ein altes Segelschiff mit Galionsfigur, eine originalgetreue Nachbildung der legendären BOUNTY versetzt den Betrachter in die Piratenzeit zurück.

Nachbau der Bounty / The Rocks

An der Pier liegt auch einer der Raddampfer, mit denen man, etwa 100 Jahre nach der BOUNTY, wesentlich komfortabler zwischen den Küstenstädten reiste. Heute können die Touristen mit beiden Schiffen Hafenrundfahrten buchen.

Raddampfer

Der Blick hinüber zu den Segeln der Oper, der Blick zur City mit den glasstrotzenden Fassaden lässt keinen Zweifel zu, wir sind bald im 21.Jahrhundert. Man könnte den ganzen Tag hier verbringen, soviel gibt es zu sehen.

Unser nächster Weg führte über die einmalige HARBOUR BRIDGE, die Ende der 20ziger-, Anfang der 30ziger Jahre unter großen Opfern gebaut wurde.

Diese grandiose Brücke, ´Clothhanger´, wie sie liebevoll von den Sydneysidern genannt wird, überspannt den ganzen Hafen, PORT JACKSON und man kann sich gar nicht satt sehen an der herrlichen Aussicht nach allen Seiten.

Port Jackson

Wir sind durch den Nordteil – am anderen Ufer – gepilgert, schöne, alte Häuser im viktorianischen Stil, ein Vergnügungspark mit Karussells, viel Grün, ein kleiner Segelbootshafen und mit Blick zum MILLERS POINT und DARLING HARBOUR, wo sich Werften und Container befinden.

"Clothhanger" von Millers Point

Mit einem Personenfährbötchen tuckerten wir zurück zum CIRCULAR QUAY und hatten noch einmal einen traumhaften Blick über den ganzen Hafen.

Mitten im Hafen, gut sichtbar von allen Seiten, liegt das FORT DENSION, das früher als Gefängnisinsel genützt wurde, nicht zuletzt deshalb, weil es im Hafenbecken vor Haien wimmelte. Auch heute kommt es vor, dass sich schon mal ein Hai im Hafen verirrt.

Wir wollten noch mit dem Foto durch den Botanischen Garten, nahmen aber doch lieber den Bus zurück zum Hotel. Ein bisschen ausruhen und schon war es wieder dunkel.

Heute Abend sind wir zum Straßengriechen Fischessen gegangen. Zu spät habe ich gesehen, dass der Laden ziemlich verdreckt war, aber der Fisch brutzelte schon in der Pfanne. Mit äußerster Mühe schluckte ich meinen Ekel und den Fisch hinunter und war froh, dass mein Magen das mitgemacht hatte. Zum Chinesen hätten wir wieder gehen sollen…

Da wir den ganzen Tag „nichts getan hatten“, statteten wir noch der Elisabeth Bay einen Besuch ab. Hier stehen schmucke Villen in parkähnlichen Gärten mit Blick über die Bucht, eine sehr exklusive Wohngegend. Wir waren sehr verwundert, als wir plötzlich über uns in den Bäumen mehrere Flying Foxes entdeckten. Bei Anbruch der Dunkelheit fliegen die Flying Foxes zu ihren Fressplätzen und -bäumen, und es ist gespenstig, wenn sie lautlos vorüber gleiten. Sie sehen wie überdimensionale Fledermäuse aus.

Die Koffer waren schon wieder gepackt, denn morgen geht es mit dem Mietwagen ins Umland von Sydney.

4. Tag         ROYAL NATIONAL PARK
 

Foto-, Video- und unsere Koffer, zwei Rucksäcke und wir ins Taxi und zu Hertz gefahren, alle Formalitäten für das Leihauto waren schnell erledigt. Es ist ein mittelgroßer Nissan mit reichlich Kofferraum. Alle Gepäckstücke verstaut und Claudia machte sich mit dem Auto vertraut. Der Fahrer sitzt auf der rechten Seite und muss mit der linken Hand schalten. Schon sehr komisch und aufregend.

Und dann ging es los. Ein Glück das Sonntag war und das Verkehrsaufkommen sich in Grenzen hielt. Nach mehrmaligen Ehrenrunden haben wir den Ausgang aus dieser riesigen Stadt gefunden und das alles auf der linken Straßenseite. Claudia hat das toll gemeistert, während ich im Stadtplan, so dick wie das Telefonbuch von München, den Weg suchte.

Der ROYAL NATIONAL PARK ist der älteste Naturschutzpark zwischen dem Pacific Highway (HWY) und Küste, in den südlichen Vororten von Sydney gelegen. Der Royal NP ist nicht so spektakulär, aber als erster Eindruck und zum Einstimmen auf dieses vielschichtige, großartige Land ideal. Als erstes machten wir eine kleine Rundwanderung durch typisches Buschland, mit Blick  über sanfte, bewaldete Hügel und ein schönes Flusstal. Die Sonne war warm und ein leichter Duft nach Eukalyptus schwebte durch die Luft. Ich hatte nicht den Eindruck, dass jetzt hier Herbst ist.

Royal National Park

Wir fuhren ein Stück weiter, kamen zu einem großen Parkplatz mit Kiosk und Picnic Area. Hier waren eine ganze Menge Leute und der Kiosk belagert. Wir ergatterten zwei Burger`s und zweimal Coke und machten uns auf den Weg in Richtung Klippen.

Ein schmaler Pfad windet sich durch ein Eukalyptus- Wäldchen, plötzlich standen wir an einer kleinen Sandbucht, Felsen rechts und links, mit Blick zum Pacific. Hier machten wir erst einmal Mittagspause. Mit den Burger`s habe ich so meine Probleme, eine schweinische Esserei ist das. Nicht nur, dass die Finger bis zu den Handgelenken voll sind, auch das Gesicht  ist fast bis zu den Ohren beschmiert, die Hälfte fällt auch noch in den Sand und ist verloren, wenn man das Papier nicht darunter gehalten hätte. Hinterher gab es noch eine im Rucksack mitgebrachte Wassermelone, die, vornehm zu essen, auch nicht unbedingt geeignet ist.

Picnic am Pacific

Wir folgten jetzt dem Pfad hinauf, gingen über Wiesen und verloren auf ausgewaschenem Gestein den Weg. Dann standen wir unvermittelt auf dem Plateau und an den Klippen.

Plateau Royal NP

Ein herrlicher Ausblick auf den Pacific, dunkelblau mit weißen Schaumkronen. Eine wilde Brandung und lautem Getöse, wenn die Wellen an den Klippen zerschellen. Eine Urgewalt, der man sich kaum entziehen kann. Stundenlang könnte ich hier sitzen und dem Tosen des Meeres zuhören, zuschauen wie die Gischt tausende Funken in die Sonne sprüht und wieder in das unendliche Meer versinkt. Unser Weg führte direkt an den Klippen entlang.

  Klippen im Royal NP

Unglaublich bizarr ausgewaschene Sandsteinfelsen, eine steife Brise, niedriges Gras, so gut wie kein Baum, nur ein paar Büsche. In einer windgeschützten Ecke sonnte sich eine Eidechse. Zikaden, ein paar Sturmvögel, wir könnten noch stundenlang weitergehen. Aber…

Zurück zum Auto und nach PENRITH gefahren, wo wir in der Dunkelheit noch ein Motel fanden, direkt am WESTERN HWY, aber erstaunlich ruhig und auf dem Weg in die BLUE MOUNTAINS.

Soll die Reise weitergehen? Ein kurzes Feedback an mich genügt…

 




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